Was der Assistent sieht
Für jeden Kalender, den du freigibst, wählst du eine von drei Detailstufen. Nicht freigegebene Kalender existieren für den Assistenten nicht — sie tauchen in keiner Antwort auf.
Bei einer neuen Assistenten-Verbindung ist pro Konto nur der vom Anbieter gekennzeichnete Hauptkalender vorausgewählt, soweit die Tarifgrenze reicht. Weitere Kalender kannst du anhaken. Ohne gekennzeichneten Hauptkalender wählst du selbst. Ausgewählte Kalender starten mit den maximal verfügbaren Rechten; das Regler-Symbol neben der Zugriffsangabe öffnet je Kalender die Detailtiefe sowie Schreib- und Verwaltungsrechte. Mit Freigeben bestätigst du die Auswahl. Falls ein Tarifangebot erscheint, kannst du es direkt überspringen. Danach wird der Zugriff erteilt; die Abschlussseite zeigt Beispiel-Prompts und einen App-Link. Sie leitet nach acht Sekunden zum Assistenten zurück, oder sofort über den Zurück-Button. Bestehende Freigaben behalten beim erneuten Verbinden ihre bisherigen Rechte, soweit sie weiterhin verfügbar sind.
Die drei Stufen
Abschnitt betitelt „Die drei Stufen“| Stufe | Der Assistent sieht … |
|---|---|
| Nur „Geblockt” | dass ein Zeitraum belegt ist — sonst nichts. Kein Titel, kein Ort. |
| Titel und Zeit | zusätzlich den Titel des Termins und die Uhrzeit. |
| Alle Details | zusätzlich Beschreibung und Ort. |
Im Zweifel wählst du „Nur Geblockt” — das reicht für Verfügbarkeitsfragen („bin ich frei?”) vollkommen aus und gibt am wenigsten preis. Beachte: Die Termin-Suche kann solche Kalender nicht durchsuchen — ohne Titel gibt es nichts zu finden. Der Assistent sagt das dann dazu, statt „kein Treffer” zu behaupten.
Wie das Lesen funktioniert
Abschnitt betitelt „Wie das Lesen funktioniert“- Der Assistent liest die Kalender direkt beim Anbieter (Google, Outlook, iCloud, GMX, …), nicht aus einer Kopie bei uns. Jede Antwort sagt dazu, wann der Kalender gelesen wurde.
- Abgesagte Termine werden nie geliefert. Alles andere schon — jeder Eintrag trägt aber die Angabe, ob er die Zeit wirklich belegt. „Tentativ” markierte Termine belegen sie, Feiertage und Geburtstage nicht. Ganztägige Termine hängen vom Anbieter ab: Apple/iCloud markiert sie immer als „frei”, ohne dass sich daran etwas einstellen ließe — sie gelten darum als nicht belegend, sind aber trotzdem echte Termine. Bei „Bin ich frei?” zählt der Assistent nur das wirklich Belegende, bei „Was habe ich an dem Tag?” nennt er alles.
- Konnte ein freigegebener Kalender gerade nicht gelesen werden, sagt die Antwort das ausdrücklich — statt so zu tun, als wärst du frei.
Was nie übertragen wird
Abschnitt betitelt „Was nie übertragen wird“Teilnehmer, Anhänge und Links deiner Termine werden nie an den Assistenten weitergegeben — auch nicht auf der Stufe „Alle Details”. Und das Zugriffsprotokoll hält nur fest, dass und was abgefragt wurde, nie den Inhalt deiner Termine.
Die Detailtiefe kannst du jederzeit ändern oder den Zugang ganz widerrufen.