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Benötigte Berechtigungen im Detail

Kalender Sync fragt nur an, was für den Sync nötig ist — und nichts davon erlaubt Zugriff auf E-Mails, Dateien oder Kontakte. Hier die vollständige Aufschlüsselung, z. B. für IT-Reviews.

ScopeZweck
openid, profile, emailAuthentifizierung — wer ist eingeloggt
calendar.eventsLesen + Schreiben von Kalendereinträgen (für die Busy-Blocker)
calendar.calendarlist.readonlyListe der verfügbaren Kalender abrufen

Google nutzt inkrementelle Zustimmung — die Häkchen im Consent-Dialog sollten gesetzt bleiben, sonst kann der Sync keine Blocker anlegen.

ScopeZweck
User.ReadAuthentifizierung — wer ist eingeloggt
Calendars.ReadWriteLesen + Schreiben von Kalendereinträgen (für die Busy-Blocker)
offline_accessRefresh-Token, damit der Sync im Hintergrund ohne Re-Login läuft

Kein Admin-Consent erforderlich — außer in strikt konfigurierten Tenants (was dann?).

MechanismusZweck
App-spezifisches PasswortPro Verbindung ein eigenes Passwort, getrennt von der iCloud-/KSuite-Identität
CalDAV REPORT / PROPFINDStandard-CalDAV-Operationen zum Lesen + Schreiben

Kein OAuth — die App-Passwörter sind jederzeit beim Anbieter widerrufbar und geben keinen Zugriff auf andere Dienste des Kontos.

Die Feed-URL (inkl. enthaltenem Token) wird wie ein Passwort behandelt und verschlüsselt gespeichert. Feeds sind rein lesend.

Kalender Sync legt im Zielkalender eigene Blocker-Termine an, aktualisiert sie und räumt sie beim Beenden wieder auf — dafür braucht es Schreibrechte. Deine Originaltermine werden nie verändert; es werden ausschließlich die selbst erstellten Blocker angefasst.

Einzelne Kalender lassen sich in Kalender Sync entfernen, der Zugriff zusätzlich direkt beim Anbieter widerrufen — die Links stehen dort in der Übersichtstabelle.